Das Internet hat sich in wenigen Jahren untrennbar in den Gesellschaften der verschiedenen Staaten verankert. Es dient nicht nur der Kommunikation untereinander oder dem Bereitstellen von Wissen und Informationen, es wird auch zur Meinungsbildung und als Bühne zur Verbreitung von Meinungen genutzt. Die Vernetzung geht so weit, dass sich sogar über das Internet große Gruppen zusammenfinden, organisieren und damit letztlich den Sturz von Regierungen bewerkstelligen können. Ihre Organisationsplattform sind die sogenannten sozialen Netzwerke. Diese virtuellen Treffpunkte wurden längst von den Werbestrategen entdeckt. mit Facebook Marketing und Marketing bei Google Plus kann man riesige Menschenmengen erreichen und neue Kunden für seine Produkte gewinnen.

Soziale Netzwerke sind überall

Die bekanntesten Vertreter dieser Social Media genannten Internetplattformen sind Facebook, Google Plus und Twitter. Darüber hinaus gibt es viele weiter soziale Netzwerke, die sich um Schuljahrgänge, Berufs-/Karrierekontakte oder einfach nur um Themen wie Autos, Kosmetik, Kindererziehung, Gartenpflege oder ähnlich beliebige Themen drehen. Die großen Plattformen wie Google Plus oder Facebook sind weltweit vertreten und nicht auf einen Sprachraum oder eine Region begrenzt. Darüber hinaus haben sie kein festes Grundthema als Begründung für ihre Existenz. Sie haben nur einen einzigen Zweck, nämlich als Kommunikationsplattform zu dienen. Dabei haben die Erfinder nicht nur die Kommunikation der angemeldeten Mitglieder im Auge gehabt, sondern sie wollten Geld verdienen. Die angemeldeten Teilnehmer bieten eine riesige Gemeinschaft, die man mit Webung konfrontieren kann.

Marketing auf Facebook und Google Plus ist allgegenwärtig

Die Anmeldung in den sozialen Netzwerken ist kostenlos und fordert zum Ausfüllen eines Profils auf. Mit einigen wenigen Beschreibungen der eigenen Person soll man so für andere besser gefunden oder interessant werden. Die Daten sind für Marketingstrategen Gold wert, denn sie bringen eine Emailadresse mit einer Reihe weiterer Daten in Verbindung. Sie erhalten einen Namen, eine Interessenstruktur und ein Lebensalter. Häufig ist sogar eine Anschrift in den Daten enthalten. Mit Facebook Marketing und Marketing bei Google Plus kann man nun diese Daten strukturiert auswerten. Man kann über die Beziehungsverknüpfungen zu anderen Personen im sozialen Netzwerk von einer ähnlichen Interessenlage dieser Personen ausgehen und diese Personengruppen gezielt mit Werbebotschaften versorgen. Das geschieht in der Regel sehr unauffällig über Emails, Werbebanner oder über gezielt als Blogbeitrag gestreute Produktinformation mit positiven Bemerkungen zu Produkten.

Das Internet als Werbemaschinerie

Die User verhalten sich gegenüber diesen neuen Medien in vielen Fällen äußerst sorglos und geben zahlreiche Daten preis. Für Werbefachleute gibt es keine größere Bühne, um ihre Werbebotschaften zu platzieren. Der größte Vorteil besteht in der zielgerichteten Werbung. Ein relativ junges Instrument ist zum Beispiel die Abstimmungsmöglichkeit mit einem hochgestreckten oder gesenkten Daumen. Zu allen möglichen Sachverhalten können User mit einem Mausklick ihr Missfallen oder ihre Zustimmung ausdrücken. So erhalten die Marketingstrategen sogar ein gezieltes Feedback aus den beworbenen Personenkreisen. Die Werbung im Internet wird immer wichtiger, denn das Internet gewinnt als Handelsplattform immer mehr an Bedeutung. Die Kundengewinnung für diesen Internethandel ist durch die hinterlassenen Spuren und Daten der User besonders erfolgreich.